Freizeit- und Wassersportverein 
Uphuser Meer e.V.

Sport

2018 06 05 Matjesregatta 150 1

Hanno Hartmann vom WVE (Wassersportverein Emden) heisst der Sieger der "Matjes"-Regatta, die parallel zum "Matjesfest" auf dem Uphuser Meer absolviert wurde. Ausrichter und Veranstalter war der dort ansässige Freizeit- und Wassersportverein e. V. (WSU). Trockenes Wetter mit leichten, aber tückisch drehenden Winden um 2-3 Beaufort aus westlichen Richtungen stellten zwar keine Idealbedingungen dar, aber die sind bei den Regattaseglern und anderen Outdoor-Sportlern doch schon recht selten vorhanden. Aber es konnte gesegelt werden und so gingen 6 Einhandjollen der Klasse "Finn-Dinghy" an den Start. Gesegelt wurde auf einem klassischen olympischen Dreieckskurs, der von der erfahrenen WSU-Regattaleitung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann zur Zufriedenheit aller Segler ausgelegt wurde. Alle 3 geplanten Wettfahrten konnten so reibungslos absolviert werden. Und auch die Frauenquote wurde erfüllt: Die Matjes-Regatta wurde von der Neueinsteigerin in der "Europe"-Klasse, Sabine Oertel, genutzt, um das technische und taktische Regattasegeln näher kennen zu lernen. Auch sie absolvierte alle 3 Wettfahrten und konnte sich im Männerfeld sehr gut behaupten.

Die ersten beiden Wettfahrten gewann der amtierende Emder Stadtmeister in der Finn-Klasse, Hanno Hartmann (WVE), doch recht deutlich in souveräner Manier, und setzte damit den Grundstein für den Gesamtsieg. In der ersten Wettfahrt platzierten sich hinter ihm Uwe Kinast, Paul Zahn und Rainer Claassen (alles WSU), in der zweiten Wettfahrt ersegelte sich Zahn den zweiten Platz vor Claassen und Kinast. Die dritte Wettfahrt wurde dann doch noch etwas spannend, denn Hartmann leistete sich einen Frühstart, musste somit die Startlinie noch einmal passieren und fiel dadurch zurück bis zunächst auf den letzten Platz. Aber er setzte zu einer tollen Aufholjagd an, überholte Boot für Boot und konnte letztlich als zweiter die Ziellinie überqueren. Nur Uwe Kinast konnte er nicht mehr einholen, der dann so auch Sieger des dritten Rennens vor Hartmann, Zahn und Claassen wurde. Gesamtsieger wurde aber letzlich verdient Hanno Hartmann (WVE), der Ende September auf dem Uphuser Meer seinen Emder Stadtmeistertitel verteidigen möchte, denn dieses Saisonhighlight wird in diesem Jahr auch vom WSU ausgerichtet.

Den Abschluss der Regatta bildete die Siegerehrung auf dem WSU-Vereinsgelände, auf der neben den ersegelten Preisen auch natürlich Matjes gereicht wurden. Auf diesem Vereinsgelände am Ostufer wird am Samstag, 09.06.2018, kräftig gefeiert, denn der WSU begeht in diesem Jahr sein 50-jähriges Vereinsjubiläum.

Bilder

Am Uphuser Meer nutzten 30 Grundschüler die Gelegenheit zum „Schnupper-Segeln“. Eingeladen wurden die Grundschüler der dritten und vierten Klassen aller Emder Grundschulen und der Grundschule Hinte. Das Max-Windmüller-Gymnasium und der Freizeit- und Wassersportverein kooperieren schon seit vielen Jahren. Immer mittwochs wird Segel-Training für Schüler und Vereinskinder und Jugendliche angeboten. Auf Initiative von Max-Lehrer und Segeltrainer Detlef Hillers kam es zu der Einladung der Grundschüler und die Resonanz war groß. Mit viel Vorfreude und großen Erwartungen kamen die Kinder in Begleitung der Eltern zum Vereinsgelände des WSU. Hier wurden Sie von Detlef Hillers, Anna Post, Petra Borkowitz und Uwe Kinast sowie den zahlreichen jungen Seglern aus den Trainingsgruppen in Empfang genommen. Bei herrlichem Sommerwetter bekamen die sehr interessierten und aufmerksamen Grundschüler einen ersten Einblick in den Segelsport. Auf dem Segelsimulator konnten erste Segelmanöver gesegelt werden. Auf dem Wasser ging es zunächst noch ohne Segel um Gleichgewicht, Geschicklichkeit und Teamgeist. Im Schlepp hinter dem Motorboot konnten erste Erfahrungen mit dem Steuern eines Dingis gesammelt werden und zum Schluss ging es in Begleitung eines jungen Seglers aus der Trainingsgruppe unter Segeln aufs Wasser.

Nach einem dreistündigen Programm gab es ausnahmslos zufriedene Gesichter und eine Aussage von einem Gastsegler, die alles zusammenfasst: „Segeln ist toll, ich möchte das auch mal so gut können wie die Älteren“.

Gelegenheit zum Segeln haben Kinder und Jugendliche in der Schulzeit immer mittwochs von 15.00 – 16.30 Uhr und von 16.30-18.00 Uhr am Uphuser Meer, in den Ferien im Rahmen der Segelwoche am Kleinen Meer (Hieve) und im Rahmen der Aktion Ferienpass am Großen Meer.

 

 

 

 

2018 02 20 Kinder Jugend

    Segler zogen auf der Revierversammlung erste positive Bilanz

Vor einem Jahr wurde die Kooperation zwischen sieben ostfriesischen Segelvereinen beschlossen, jetzt berichteten die Vereinsvertreter über ihre Erfahrungen und zogen eine erste, positive Bilanz. Ziel der Kooperation ist es, allen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von ihrer Vereinszugehörigkeit, ein kontinuierliches Segelausbildungsangebot zu bieten. Von dem Kooperationsangebot haben Kinder und Jugendliche aus fünf Vereinen Gebrauch gemacht. So kamen in der vergangenen Saison erstmals auch junge Segler und Seglerinnen vom Emder Segelverein, vom Wassersportverein Emden, vom WSV – Hieve und vom Segelverein Großes Meer zum wöchentlichen Training ans Uphuser Meer. Hier wurden sie außerhalb der Ferien immer mittwochs von den Vereinstrainern des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer, Detlef Hillers, Uwe Kinast, Petra Borkowitz und Jan Eesmann trainiert. In den Ferien konnten alle Jugendlichen der Kooperationsvereine an Trainingsmaßnahmen am Kleinen Meer und Großen Meer teilnehmen. Hier wurden u. a. Trainingseinheiten vom Regionalverband Weser-Ems und die Segelwoche für Einsteiger und Fortgeschrittene durchgeführt. Von Deltlef Hillers und Siebo Willms bekamen die jungen Segler eine qualifizierte Segelausbildung. Besonders attraktiv fanden die Jugendlichen die vier Teenys, die der Regionalverband Segeln Weser – Ems am Kleinen Meer stationierte und den Vereinen im letzten und diesen Jahr zur Verfügung stellt. Dies ist insbesondere Siebo Willms, dem Verbandstrainer und Jugendwart des Regionalverbands zu verdanken. Erstmals soll in diesem Jahr am 18. /19. Aug. neben den Trainings am Kleinen Meer über Pfingsten und in Greetsiel am 07./08. Juli auch ein Breitensporttraining auf Verbandsebene am Uphuser Meer stattfinden.

Für motivierte und engagierte Nachwuchssegler von den ostfriesischen Binnenmeeren beginnt die Saison 2018 in der K-Woche vor Ostern am Gardasee mit einem Training, geleitet von Siebo Willms.

Alle Vereinsvertreter waren sich auf der Revierversammlung einig, dass durch die Kooperation eine Dynamik in Gang gekommen ist, die erfreulich ist und weiter ausgebaut werden muss. Sind es zur Zeit die jüngeren Segler, die motiviert werden konnten, so machen sich die Verantwortlichen schon jetzt Gedanken über die Zukunft. Da wird es auch darum gehen, die älter werdenden Nachwuchssegler zu halten. Hier sind dann die Kooperationsvereine auch finanziell gefordert, wenn es darum geht, geeignete Jugendboote anzuschaffen. Es muss rechtzeitig ein Förderprogramm mit allen beteiligten Gremien ausgearbeitet werden.

Die wöchentlichen Trainingseinheiten am Uphuser Meer beginnen nach Ostern. Gerne sind auch segelinteressierte Kinder und Jugendliche gesehen, die in der Vergangenheit noch nicht dabei waren. Anfragen und Auskünfte: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

2018 02 20 Kinder Jugend1

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2018 04 07 Osterregatta 150 1

Eigentlich sollte bereits am Ostersamstag die erste Regatta der Finnsegler am Uphuser Meer ausgetragen werden, doch wegen der sehr schlechten Wetterprognose wurde der Saisonstart um eine Woche verschoben. Eine weise Entscheidung der Wettfahrtleitung, wie sich herausgestellt hat. Am letzten Samstag fanden die Aktiven ideale Bedingungen vor: Sonne, Wind und Lufttemperaturen im zweistelligen Bereich. Bei Windgeschwindigkeiten um 3 Beaufort aus östlichen Richtungen zeigte sich das Uphuser Meer von seiner trickreichen Seite. Winddreher und Böen forderten von den Seglern sehr viel Konzentration und auch eine Menge Kondition war gefragt, denn alle drei Wettfahrten dieser Regattaserie wurden nacheinander und ohne Pause gesegelt.

Die Wettfahrtleiter Petra Borkowitz und Jan Eesmann managten in gewohnt souveräner Weise auf dem Wasser und an Land alles zur vollsten Zufriedenheit der Aktiven. Die aktiven Finnsegler Rewert Wehmhörner, Paul Zahn, Friedrich Müller und Uwe Kinast lieferten sich auf dem Wasser sehr spannende und faire  Positionskämpfe. Gesegelt wurde der olympische Dreieckskurs, der bei Ostwind auf dem Uphuser Meer die besten Segelbedingungen bietet. Auch wenn während der Wettfahrten die Aktiven immer wieder ihre Positionen wechselten, waren alle drei Zieleinläufe in der Reihenfolge identisch. Uwe Kinast belegte die Plätze 1;1;1, gefolgt von Friedrich Müller mit den Platzierungen 2;2;2, dahinter Paul Zahn mit 3;3;3 und Revert Wehmhörner mit 4;4;4.

Nach der Regatta gab es dann noch einen kleinen Imbiss und eine kleine aber feine Siegerehrung. Leider war die Beteiligung bei dieser ersten Regatta der Saison nicht groß, vermutlich haben einige Segler nicht glauben wollen, dass der Winter nun wirklich vorbei ist.

 

2018 04 07 Osterregatta 800 1

 

 

 

 

 

 

Von Dirk de Vries 0 49 21 / 89 00-442

Emden. Er ist ein systematischer Mensch. Ohne Planung läuft bei ihm nichts. Ein Arbeitseinsatz beim Verein beispielsweise, wo irgendjemand ohne Arbeit rumsteht, gibt es bei ihm nicht. Er ist aber kein Pedant, er möchte nur das Bestmögliche aus allem herausholen. Der 63-jährige Uwe Kinast hat viel im Segelsport und in seiner Arbeit als Lehrer erlebt. Nun geht alles ein bisschen gemächlicher zu, ein Umstand, den Kinast sehr genießt.

Wann genau er mit dem Segelsport anfing, ist mit keinem Datum verbunden. Der gebürtige Leeraner zog mit seinen Eltern und Bruder im Alter von vier Jahren nach Westeraccum. „Mein Vater war begeisterter Angler und hatte einen Angelkahn”, sagt Kinast. Mit dem Vater ist er immer raus. Auf der Westeraccumer Ehe hat er die ersten Erfahrungen mit dem Wasser gemacht, dort auch das Schwimmen gelernt. „Das sind sehr intensive Erinnerungen”, so Kinast. „Mein Bruder und ich haben auf dem Angelkahn einen Mast aufgestellt und sind damals damit gesegelt.” Obwohl er bei dieser Erinnerung doch lächeln muss, weil mit richtigem Segeln hatte das noch nicht so viel zu tun.

Drei Jahre später zog die ganze Familie nach Uphusen. Und hier intensivierte Kinast seine Segel-Fähigkeiten im Kolk, der am Grundstück angrenzte. Zugute kam ihm sicherlich, dass sein Vater bei einer Tombola eine Benjamin-Jolle gewann. „Damit habe ich viel gelernt, irgendwann konnte ich sogar kreuzen.” Ein weiterer Vorteil: Seine Eltern hatten sich eine Bude am Uphuser Meer zugelegt. Anfang der 70er-Jahre gab es im Hause Kinast einen Zuwachs, der das Segeln in andere Dimensionen katapultierte: Eine 470er-Jolle wurde angeschafft, hochmodern, leicht und aus Kunststoff.

Beim Emder Segelverein war Kinast damals Mitglied. Denn am Uphuser Meer gab es bis dahin nur eine Interessengemeinschaft, die für den Erhalt der Meerbuden kämpfte. Dort brachten sich auch die Meer-Segler und Surfer ein, das war aber nur eine lose Gruppe. Aus dieser Gruppe gründete sich Anfang der 90er-Jahre dann auch eine Wassersportabteilung innerhalb der Interessengemeinschaft. Kinast war ebenfalls sehr aktiv.

Es sind oft die direkten Kontakte, die manches anstoßen, was ansonsten vielleicht länger gedauert hätte. Kinast kannte den Emder Stadtbaurat, auch ein Segler, und fragte an, ob am Uphuser Meer nicht ein Gelände für die Vereinsarbeit zur Verfügung stehen würde. „Wir wollten die Kinder und Jugendlichen für den Segelsport begeistern, hatten aber noch nicht einmal einen Steg.” Die Boote wurden einzeln durch das Schilf ins Wasser geschleppt. Das Gelände erwarb der Verein 1990.

Zugute kam Kinast im Sport auch das private Umfeld. Im Lehramts-Studium in Oldenburg, Kinast war Lehrer für Mathematik und Physik, lernte er seine Frau Birgit kennen. Von der Arbeit her hatten sie also gleiche Interessen. Und es gab auch einen, der Menschen für den Segelsport begeistern kann: Uwe Kinast. Seine Frau, die zuvor mit dem Segeln nichts am Hut hatte, nahm mit ihren Mann sogar an Regatten teil. Ein Unfall von ihr beendete zwar das gemeinsame Wettkampf-Segeln. Das wollte Birgit Kinast nun nicht mehr. „Sie ist immer noch im Boot, aber eher eine Kaffee-Seglerin”, scherzt Kinast.

Er musste sich umorientieren, ihm fehlte auf einmal der Partner im Boot. So stieß er auf die Finn-Dingi-Klasse. Und die steckte voller Herausforderungen. „Ich habe bis dahin geglaubt, dass ich segeln kann.” Kinast musste fast von vorne anfangen. „Ich bin im ersten Jahr nur hinterher gesegelt und habe im Grunde die volle Lehrzeit von drei Jahren gebraucht.” In Emden und umzu gibt es einige gute Finn-Segler. Die waren und sind immer der Maßstab für Kinast gewesen. Und das beflügelte ihn. Von 1996 an segelte er nicht mehr hinterher. 2004 belegte er auf der nationalen Rangliste den 10. Platz, dafür bekam er den Leistungspass. Da leuchten die Augen, denn das wiederum heißt, dass der Segler mit solch einem Pass ohne Qualifikation bei Meisterschaften in allen Bootsklassen mitsegeln darf.

Am Uphuser Meer ging es langsam voran. So um die 35 Aktive fingen an, einen Steg zu bauen, ein kleiner Schuppen kam dazu, und vom Vereinsgelände aus wurden die ersten Regatten gestartet. „Das hat sich dann immer weiter entwickelt.” Kinast, der in den ersten drei Jahren als Lehrer immer nach Rastede pendelte, bekam danach eine Stelle an der Orientierungsstufe der Osterburgschule. Von dort aus wurde er zum Gymnasium am Treckfahrtstief (GaT) abgeordnet. Und ab 1990 ist er dann fest zum GaT gewechselt.

Während seiner Lehrerzeit hat er immer mal versucht, auch die Schüler für das Segeln zu begeistern. Die Segel-AG-Kurse am GaT waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Vielleicht liegt es an der ruhigen Art von Kinast, die die Schüler ansprach. Zudem hatte die AG den Vorteil, dass keine Noten verteilt wurden. Es ging um die Sache an sich. Und wenn Uwe Kinast anfängt zu erzählen, dann fühlt der Zuhörer fast das Boot, merkt die Wellen und den Wind.

Mit 60 Jahren leistete sich Kinast, wie er selbst sagt, den Luxus, in Rente zu gehen. „Ich kann jetzt viele Dinge machen, wofür andere sich Zeit nach dem Abitur oder dem Studium nehmen.” Er geht wandern mit seiner Frau, eine weitere Gemeinsamkeit der beiden, und sie reisen viel. Sonst war Kinast ja eher auf Regatten unterwegs. „Zweimal sind wir schon den Jakobsweg gegangen.”

Für die Segel-Zukunft sieht es auch gut aus. Die Kinder und Jugendlichen haben zwar heute viel mehr Möglichkeiten, nicht nur in sportlicher Hinsicht. Doch die Segelvereine der Region haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen. Darin werden alle Jugendlichen und Trainer der teilnehmenden Vereine zusammengefasst. Hat ein Verein keinen Trainer, aber junge Segler, können die bei einem der Koop-Partner trainieren. Diese Kooperation war nach den Worten von Kinast sehr wichtig.

Schon immer wollte der Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer, wie er seit 1996 nun offiziell heißt, auch Kinder und Jugendliche den Zugang zum Segeln ermöglichen, deren Eltern keine Meerbude haben. „Wir wollen für alle offen sein”, so Kinast. Er selbst will weiter aktiv bleiben, aber nicht unbedingt in der ersten Reihe stehen. Denn mittlerweile haben auch andere Dinge als das Segeln für Kinast einen festen Platz in seiner alltäglichen Freizeitplanung. Und diesen Luxus, frei zu entscheiden, was er davon machen möchte, ist nicht das Schlechteste.

 


Emder Zeitung vom Donnerstag, 15. Februar 2018, Seite 17

 

 

 

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