"Aalregatta" als Abschluss einer erfolgreichen Saison 14 Jollen der Einhand-Klassen Finn-Dinghy (6), OK (5) und Laser (3) meldeten zur diesjährigen "Aalregatta" des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e. V. (WSU), die nunmehr bereits zum 28. Male ausgerichtet wurde. Dieses Segelevent gilt traditionell als Saisonabschluss der hiesigen Einhandsegler, geplant waren 5 Wettfahrten an 2 Regattatagen, die Wettfahrtsleitung übernahmen Petra Borkowitz (WSU), Jutta Freund (WVE) und Sven Fischer (ESV).Am ersten Regattatag fanden die Teilnehmer optimale äussere Bedingungen vor: Es herrschte trockenes, teils sonniges Wetter mit konstanten Winden um 3 Beaufort aus südlicher Richtung. Bei dieser Windrichtung kann die ganze Länge des kleinsten Emder Binnenmeeres ausgesegelt werden, entsprechend wurde somit auch ein Up-and-Down-Kurs ausgelegt. Aufgrund des guten Segelwetters entschied sich die Wettfahrtsleitung schnell, am ersten Tag schon 4 Rennen durchzuführen. In der Finn-Klasse konnte Vorjahressieger Uwe Kinast (WSU) alle 4 Wettfahrten teils souverän für sich entscheiden, dahinter platzierten sich nach spannenden Rennverläufen  Detlef Hillers (2x, WVE), Rainer Claassen (WSU) und Friedrich Müller (WVE) jeweils als Zweitplatzierte. Ähnlich ging es in der OK-Klasse zu: Hier gewann Hans-Jörg Fischer (ESV)  die erste Wettfahrt, die nachfolgenden Rennen dann aber mit teilweise grossem Vorsprung Jan-Dietmar Dellas (SLRV) vor Jan Eesmann (WSU) und Helmut Lömker (ESV) als Zweitplatzierte. Bei den Lasern teilten sich Titelverteidiger Bernd Rasenack (ZSK) und Rudof Freund (WVE) die Wettfahrtssiege und gingen somit punktgleich ins letzte Rennen. Zwischen den ersten vier Wettfahrten gab es eine verdiente Mittagspause, in der sich die Aktiven mit einer deftigen Bohnensuppe von "Endjers Landhaus" stärken konnten. Zum Abschluss des ersten Regattatages trafen sich dann die Segler/innen mit einigen Gästen zu einem zünftigen Räucheraalessen im Vereinsschuppen des WSU. Bei diesem geselligen Zusammensein hatten die Segler u. a. auch ausreichend Möglichkeit, eventuelle knifflige Situationen auf dem Wasser zu diskutieren und zu klären.Am zweiten Wettfahrtstag hatte der Wind gedreht und auch stark nachgelassen, er wehte jetzt aus westlicher Richtung mit nur noch 1-2 Beaufort. Nach einer Startverschiebung wegen "Flaute"  wurde ein Dreieckskurs ausgelegt und die Einhandjollen wurden zum letzten Mal auf den Kurs geschickt. Auch wenn der Wind nur recht schwach weht, müssen sich die Segler sehr konzentrieren, denn jeder kleinste taktischer oder seglerischer Fehler kann das Boot im Feld zurückfallen lassen. Die 5. und letzte Wettfahrt der "Aalregatta" ist immer etwas besonderes, denn sie wird punktemässig doppelt gewertet und kann nicht als sog. "Streicher" des schlechtestens Ergebnis genutzt werden. Eine besondere Schikane der "Aalregatta", denn so können in nur einem Rennen alle bis dahin ersegelten Ergebnisse durcheinander geworfen werden. Opfer dieser Regelung wurde u. a. Kinast in der Finn-Klasse. Er gewann zwar am Vortag alle Wettfahrten, kam aber mit dem Schwachwind im letzten Rennen nicht ganz zurecht und fuhr nur als vierter. Profitieren konnte dadurch Hillers, der sich mit einem tollen Leestart gleich an die Spitze des Feldes setzte, diese auch nicht mehr abgab und vor Paul Zahn (WSU) und Müller die Ziellinie überquerte. Somit wurde Hillers Gesamtsieger vor Kinast, Müller und Claassen. In der OK-Klasse liess Dellas nichts mehr anbrennen und gewann auch die letzte Wettfahrt souverän vor Lömker und Fischer.…

Stimmung und gute Laune beim Herbstfest in "Endjers Landhaus" Nach langer coronabedingter Feierpause war es in diesem Jahr endlich wieder soweit: Ein "Herbstfest" stand auf dem Jahresprogramm des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e.V. Knapp 100 Meerfahrer|innen von Jung bis Alt trafen sich am Samstag (24.09.2022) in "Endjers Landhaus", um gemeinsam zu feiern. Schon früh am Abend konnte die Wirtin ein "volles Haus" vermelden. Die Gastwirtschaft war entsprechend vorbereitet worden: Ausreichende Bestuhlung, Stehtische, eine lange Theke und vor allem eine grosse Tanzfläche standen den Gästen zur Verfügung. Neben einem guten Service und Getränken vieler Art wurden auch zur Stärkung Snacks für den kleinen und grossen Hunger angeboten. Für das "Herbstfest" hatte der WSU mit Rainer Meyenburg aus Uphusen einen erfahrenen Discjockey engagiert, der mit Nebelmaschine und einer tollen Lichtanlage die Tanzfläche in eine Disco verwandelte. Bekanntlich fällt und steht jedes Fest mit der Musik, aber auch hier zeigte "Rainer", dass er sein Handwerk versteht. Mit seinem riesigen Repertoire konnte er für alle Altersgruppen im Saal die passenden Musikstücke einspielen, erfüllte Wünsche und es gelang ihm den ganzen Abend über, die Tanzfläche immer gut besucht zu halten. So war dann auch die Stimmung von Beginn an hervorragend und die gut gelaunten Meerfahrer|innen sangen und tanzten bis tief in die Nacht hinein... An dieser Stelle abschliessend ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren des WSU, an das Team von "Endjers Landhaus" und an DJ Rainer, der hier bei seinem 'Heimspiel' das Herbstfest zu einer tollen Fete werden liess!

Highlight zum Saisonabschluss am Uphuser Meer mit der "Aal-Regatta" Beim Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. (WSU) dreht sich zum Saisonende wieder viel um den schlangenförmigen Fisch. Nachdem vor kurzem die Aalcrew der Freizeitabteilung ihr alljährliches 3-tägiges Aalessen veranstaltete, ziehen jetzt die Wassersportler wieder nach: Am 22./.23. Oktober wird am und vor allem auf dem Uphuser Meer die 28. „Aal-Regatta“ für Einhandjollen der Klassen Finn, Laser und OK durchgeführt. Diese auch über die ostfriesischen Grenzen bekannte Regatta gilt für die Einhandsegler als traditioneller Saisonabschluss. Da es für fast alle teilnehmenden Segler die letzte Regatta des Jahres ist, kommt auch der Spaß und die Geselligkeit nicht zu kurz, denn gerade die wird bei den Einzelkämpfern des Segelsports sehr gepflegt. So gibt es abends im Vereinshaus des WSU ein zünftiges gemeinsames Räucheraalessen, das auch ursprünglich der Regatta seinen Namen verlieh.Die "Aalregatta" ist ausschließlich für Einhandjollen (Finn, Laser, OK) ausgeschrieben. Der erste Startschuss soll am Samstag um 11 Uhr erfolgen, die weiteren Starts werden von der Regattaleitung angesagt. Die Wettfahrtsleitung liegt wieder in den bewährten Händen von Petra Borkowitz mit ihren Helfern|innen. Gesegelt wird windabhängig auf einem Up-and-Down- oder auf einem klassischen olympischen Dreieckskurs. Es werden zwar auch fünf regelkonforme Wettfahrten ausgesegelt, aber als Besonderheit wird hier das letzte Rennen doppelt gewertet und darf nicht als sog. „Streicher" des schlechtesten Ergebnisses benutzt werden. So können mit dieser einen Wettfahrt die ganzen bisherigen ersegelten Ergebnisse quasi auf den Kopf gestellt werden - eine spezielle sportliche Schikane der „Aalregatta“, die verdeutlicht, dass hier nicht nur der Sport, sondern auch der Spass nicht zu kurz kommt.Im letzten Jahr konnte der Veranstalter einen Melderekord verbuchen, denn es nahmen 24 Jollen an der „Aalregatta“ teil. Der WSU würde sich freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder viele Einhandsegler anmelden, Meldeschluss ist der 16.10.2022.Titelverteidiger bei den Finns ist Uwe Kinast (WSU), der in 2021 vor Jan-Dietmar Dellas (Oldenburg) gewann. Bei den OK’s siegte Johann Janhsen (ESV) vor Roland Frank (ESV). In der Laser-Klasse will Bernd Rasenack (ZSK Bad Zwischenahn) seinen Vorjahrestitel verteidigen, er gewann vor Rudolf Freund (WVE). Nähere Informationen und die Ausschreibung mit Anmeldemodalitäten usw. sind bei Raceoffice abrufbar.

Herbst-Regatta der Finn-Dinghys Uwe Kinast heisst der Sieger der diesjährigen Herbst-Regatta auf dem Uphuser Meer, die vom hier ansässigen Freizeit- und Wassersportverein e. V. ausgerichtet wurde. Es herrschte ein für die Jahreszeit typisches trübes und regnerisches Wetter mit böigen und stark drehenden Winden um 2-3 Beaufort aus nordöstlichen Richtungen. Durch die ständigen Winddrehungen hatte die Startbootbesatzung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann schon einiges zu tun, um einen segelbaren Up-and-down-Kurs auszulegen, was ihnen allerdings jederzeit gelang.In jeder der drei durchgeführten Wettfahrten gab es spannende Positionskämpfe und knappe Zieleinläufe. Die wechselnden Windverhältnisse erforderten die volle Konzentration der Einhandsegler, jeder Fehler wir hier hart bestraft. Das erste Rennen gewann Uwe Kinast vor Paul Zahn, Sven Visser und Raner Claassen. Die zweite Wettfahrt konnte dann Zahn für sich entscheiden, dahinter platzierte sich Kinast, Claassen und Visser. Durch die Punktgleichheit von Kinast und Zahn musste somit die dritte und letzte Wettfahrt die Entscheidung um den Gesamtsieg bringen. Die dritte Wettfahrt gewann dann aber schliesslich nach hartem Kampf Claassen vor Kinast, dahinter platzierten sich Zahn und Visser.Gesamtsieger der Herbst-Regatta wurde somit Uwe Kinast (5 Pkt.), knapp vor Paul Zahn (6 Pkt.), Rainer Claasen (8 Pkt.) und Sven Visser (11 Pkt.),Die nächste und letzte Regatta der Saison auf dem Uphuser Meer ist die "Aal-Regatta", die traditionell nur für Einhandjollen (Finn, OK, Laser) ausgeschrieben wird. Diese Regatta ist für den 22./23. Oktober 2022 angesetzt.

Herbstfest Endlich wird 'mal wieder richtig gefeiert am Uphuser Meer!! Auf dem Programm steht das "Herbstfest", dass am Samstag, 24.09.2022 im "Endjers Landhaus" stattfindet, Beginn ist um 19.30 Uhr. Nach unserer Recherche das erste Fest dieser Art im Herbst überhaupt...Das Vorstandsteam würde sich über eine rege Teilnahme sehr freuen. Es erwartet Euch Musik (DJ), Tanz, Snacks, Stimmung & Meer...PS: Am gleich Tag findet übrigens auch die "Herbstregatta" statt. Der 1. Start ist für 13 Uhr vorgesehen. Sollten bis zum späten Nachmittag 3 Wettfahrten absolviert werden können, findet die Siegerehrung auch auf dem "Herbstfest" statt.

Herbstregatta 2022

Saisonfinale am Uphuser Meer Am vergangenen Samstag fand auf dem Uphuser Meer die jährliche Lampionfahrt statt, die vom dort ansässigen Freizeit- und Wassersportverein e. V. organisiert wurde. Diese Veranstaltung gilt traditionell als Saisonabschluss der Anlieger. An diesem schönen windstillen Sommerabend beteiligten sich über 40 mit Fahnenketten, Luftballons und Lichterketten festlich geschmückte und illuminierte Boote vieler Art an dem Bootskorso rund um das Binnenmeer vor den Toren Emdens. Außerdem hatten viele Anlieger ihre Wochenendhäuser geschmückt und beleuchtet, so dass sich den Teilnehmern in den Booten und Zuschauern am Ufer ein wunderschönes Bild zeigte. Vor allem die vielen teilnehmenden Kinder kamen bei dieser Lampionfahrt voll auf Ihre Kosten. So ganz ist die Saison am Uphuser Meer aber noch nicht beendet, denn am 24.09.2022 steht noch ein „Herbstfest“ im „Endjers Landhaus“ auf dem Programm des WSU. Und auch die Wassersportler bleiben weiterhin aktiv, denn in diesem Jahr sollen noch 2 Regatten absolviert werden: Die "Herbst-Regatta" am 24./25.09.22 (alle Klassen) und die traditionelle "Aal-Regatta" am 22./23.10.22, die speziell für Einhandjollen (Finn, OK, Laser) ausgeschrieben wird. Nähere Informationen sind auf der Vereinsseite abrufbar.

Verkauf von Flaggen (Wimpel) des DMYVFreitag, 10. März 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr auf dem Vereinsgelände am Uphuser Meer Freie Fahrt voraus mit einem Wimpel Verkauf von Flaggen (Wimpel) des DMYVFreitag, 10. März 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr auf dem Vereinsgelände am Uphuser Meer Nach der im Februar aktualisierten Tarifordnung des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten-und Naturschutz (NLWKN) müssen ab sofort für alle Sport- und Charterboote sechs Euro pro Schleusung (u. a. bei der Kesselschleuse Emden) entrichtet werden.Auf Anforderung erhalten Mitgliedsvereine im Deutschen Motoryacht Verband und/oder im Segler-Verband Niedersachsen einen speziellen Wimpel, der als Nachweis für kostenlose Schleusenfahrten dient.  Diese Wimpel (mit einer Gültigkeit für 2022 und 2023) wurden vom Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer (der WSU ist Mitglied im Segelverband Niedersachsen) gegen Zahlung einer Gebühr angefordert. Vereinsmitglieder des WSU können sich somit am kommenden Freitag auf dem Vereinsgelände am Uphuser Meer einen Wimpel persönlich abholen. Dabei ist eine (vom Verein verauslagte) einmalige Gebühr von 3,- Euro pro Mitglied an den WSU vor Ort zu zahlen. Die Flaggen müssen an der Backbordseite des Bootes angebracht bzw. bei einer Schleusung mitgeführt werden. Dem Schleusenwärter ist auf Verlangen darüber hinaus die Vereinsmitgliedschaft im WSU nachzuweisen. Der Vorstand

Saisonbeginn mit der Osterregatta Mit der Osterregatta eröffnete der Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. die diesjährige Segelsaison. Gemeldet hatten 6 Jollen der Klasse Finn-Dinghy, allerdings gingen krankheitsbedingt nur 5 Segler an den Start. Die äusseren Bedingungen waren hervorragend: Herrlicher Sonnenschein mit frischem Ostwind um 3-4 Beaufort, der allerdings sehr böig daher kam und öfters auch die Richtung wechselte, aber das macht ja den Segelsport so interessant. Angesetzt waren 3 Wettfahrten, gesegelt wurde auf einem Dreieckskurs, der von der WSU-Wettfahtsleitung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann ausgetonnt wurde. Souveräner Sieger mit der Idealpunktzahl 3 wurde letztlich Uwe Kinast, der schon Ende Oktober 2021 die Aalregatta für sich entscheiden konnte. Zweiter wurde der amtierende Emder Stadtmeister Friedrich Müller vor Sven Visser, Paul Zahn und Revert Wehmhörner. Die nächste Regatta auf dem Uphuser Meer findet an Himmelfahrt statt, nach den Ferien wird auch wieder das Ausbildungsprogramm für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Endergebnis: 1. Uwe Kinast (WSU), 3 Pkt. (1-1-1) 2. Friedrich Müller (WVE), 7 Pkt. (3-2-2) 3. Sven Visser (WSU), 9 Pkt. (2-3-4) 4. Paul Zahn (WSU), 11 Pkt. (4-4-3) 5. Revert Wehmhörner (WSU), 17 Pkt. (DNS/7-5-5) 6. Rainer Claassen (WSU), 21 Pkt. (3xDNC/7)

Die Segel AG des Max nimmt wieder Tuchfühlung mit dem nassen Element auf Zur Einstimmung auf das, was nach den Osterferien am Uphuser Meer wieder startet, hat die Segel AG in dieser Woche in der Friesentherme mit den Booten des WSU ein Kentertraining veranstaltet . Dabei haben einige gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist zu kentern. Zu Anfang musste die Boote erstmal aufgebaut werden und es hieß sich zu erinnern, wie das nochmal ging. Dann wurden paddelnd, in der Friesentehrme war heute kein Wind, bzw. fehlt ein Windgenerator, einige Runden gedreht auch hier konnten die Kinder sich wieder an das wackelige Boot und die Handgriffe beim Steuern erinnern. Als nächstes probierten die Schülerinnen die Ausreitgurte aus. Dass Kentern klappte eigentlich wie immer nicht auf Anhieb. Am Ende wurden die Boote durchgekentert und die Mutigen konnten unter die Boote tauchen... es waren alle mutig. Für alle auch für die Lehrkraft war es ein gelungener Auftakt in die Segelsaison bei dem der Ernstfall einer Kenterung geübt werden konnte, was alle gut fanden, da sie nun wissen, was zu tun ist, wenn es mal passieren sollte. Einen Dank an den Förderverein der Schule der dieses Event ermöglicht hat.