Uphuser-Meer-Regatta Liebe Meerfahrer|innen!Am 03./04. Juni 2023 findet die nächste Segelregatta auf dem Uphuser Meer statt. Diese "Uphuser-Meer-Regatta" ist als Yardstick-Regatta ausgeschrieben, d.h. jedes Segelboot kann teilnehmen. Das Yardstick-System erlaubt, dass ganz unterschiedliche Boote gemeinsam eine Regatta segeln, indem langsamen Boote eine Zeitvergütung gewährt wird. Am Uphuser Meer liegen sooo viele Segelboote an Land, es wäre doch schön, wenn wir mal wieder gaaanz viele Segelboote zu einer Regatta begrüßen könnten...
Uphuser Meer: Oster-Regatta zum Auftakt der Segelsaison Mit der traditionellen "Oster-Regatta" auf dem Uphuser Meer eröffnete der dort ansässige Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. die diesjährige Segelsaison. Der Ausrichter konnte sich über 9 gemeldete Jollen der Einhandklasse "Finn-Dinghy" freuen, es konnten alle 3 geplanten Wettfahrten absolviert werden.Das Wetter spielte nicht ganz optiomal mit, denn es war etwas dunstig und es wehte ein frischer und teils böiger Nordost-Wind um 2 Beaufort. Die erfahrene und eingespielte WSU-Wettfahrtsleitung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann schickte die Boote pünktlich auf den ausgelegten Up-and-Down-Kurs, der bei dieser Windrichtung es ermöglichte, dass das Uphuser Meer in seiner vollen Länge ausgesegelt werden konnte.Die Zuschauer konnten spannende Rennen beobachten, denn In allen Wettfahrten lagen die Jollen recht dicht beisammen und die führenden Boote wechselten häufig ihre Position. Bei diesem Leichtwind wird jeder seglerische oder taktische Fehler bestraft und man verliert schnell Zeit und/oder Strecke.Die erste Wettfahrt gewann Vorjahressieger Uwe Kinast (WSU) vor Gerd-Uwe Hillers (WVE), Friedrich Müller (WVE) und Detlef Hillers (WVE). Das zweite Rennen konnte dann G.-U. Hillers für sich entscheiden, dahinter platzierten sich dann Kinast, Paul Zahn (WSU) und Müller. Somit lagen vor der dritten und letzten Wettfahrt G.-U. Hillers und Kinast punktgleich an der Spitze, so dass hier das letzte Rennen die Entscheidung über den Gesamtsieg bringen musste. Zu der finalen Wettfahrt begrüsste dann auch die Sonne die Segler, aber leider wurde der Wind immer schwächer und drehte auch stetig in östliche Richtungen. So war die Wettfahrtsleitung gezwungen, die Bahnlänge dieses Rennens zu verkürzen. Sieger dieses Laufes wurde Müller vor Zahn, G.-U. Hillers und Kinast. Dieser dritte Platz reichte G.-U. Hillers zum Gesamtsieg, dahinter plazierten sich Kinast, Müller und Zahn.Bemerkenswert ist, dass die ersten 3 Segler in der Gesamtwertung jeweils nur einen Punkt auseinander liegen. Zum Abschluss wurde noch auf dem WSU-Vereinsgelände die Siegerehrung abgehalten, hier konnten sich die Segler noch mit einer Bratwurst und Getränken stärken. Die nächste Segelregatta findet am 3./4. Juni 2023 statt, die "Uphuser-Meer-Regatta" wird dann als Yardstick-Regatta ausgeschrieben, hier kann jede Segelbootklasse mitmachen.Gesamtergebnis:Gerd-Uwe Hillers (WVE), 6 Pkt.Uwe Kinast (WSU), 7 Pkt.Friedrich Müller (WVE), 8 Pkt.Paul Zahn (WSU), 10 Pkt.Detlef Hillers (WVE), 16 Pkt.Rainer Claassen (WSU), 19 Pkt.Sven Visser (WSU), 20 Pkt.Jens Wemhörner (WSU), 23 Pkt.Revert Wemhörner (WSU), 26 Pkt. Bilder in der Galerie
Osterregatta Am kommenden Oster-Samstag ist auf unserem Vereinsgelände und natürlich auf dem Wasser endlich 'mal wieder etwas los, denn zum Saisonstart steht die "Osterregatta" auf dem Programm. Zu dieser Traditionsregatta haben sich 9 Einhand-Jollen der Klasse "Finn-Dinghi" angemeldet, unter ihnen auch einige Ranglistensegler. Es wird also spannend, vorbeikommen und zugucken lohnt sich bestimmt. Gesegelt wird nur am Samstag, der 1. Start ist für 13 Uhr vorgesehen.
"Aalregatta" als Abschluss einer erfolgreichen Saison 14 Jollen der Einhand-Klassen Finn-Dinghy (6), OK (5) und Laser (3) meldeten zur diesjährigen "Aalregatta" des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e. V. (WSU), die nunmehr bereits zum 28. Male ausgerichtet wurde. Dieses Segelevent gilt traditionell als Saisonabschluss der hiesigen Einhandsegler, geplant waren 5 Wettfahrten an 2 Regattatagen, die Wettfahrtsleitung übernahmen Petra Borkowitz (WSU), Jutta Freund (WVE) und Sven Fischer (ESV).Am ersten Regattatag fanden die Teilnehmer optimale äussere Bedingungen vor: Es herrschte trockenes, teils sonniges Wetter mit konstanten Winden um 3 Beaufort aus südlicher Richtung. Bei dieser Windrichtung kann die ganze Länge des kleinsten Emder Binnenmeeres ausgesegelt werden, entsprechend wurde somit auch ein Up-and-Down-Kurs ausgelegt. Aufgrund des guten Segelwetters entschied sich die Wettfahrtsleitung schnell, am ersten Tag schon 4 Rennen durchzuführen. In der Finn-Klasse konnte Vorjahressieger Uwe Kinast (WSU) alle 4 Wettfahrten teils souverän für sich entscheiden, dahinter platzierten sich nach spannenden Rennverläufen Detlef Hillers (2x, WVE), Rainer Claassen (WSU) und Friedrich Müller (WVE) jeweils als Zweitplatzierte. Ähnlich ging es in der OK-Klasse zu: Hier gewann Hans-Jörg Fischer (ESV) die erste Wettfahrt, die nachfolgenden Rennen dann aber mit teilweise grossem Vorsprung Jan-Dietmar Dellas (SLRV) vor Jan Eesmann (WSU) und Helmut Lömker (ESV) als Zweitplatzierte. Bei den Lasern teilten sich Titelverteidiger Bernd Rasenack (ZSK) und Rudof Freund (WVE) die Wettfahrtssiege und gingen somit punktgleich ins letzte Rennen. Zwischen den ersten vier Wettfahrten gab es eine verdiente Mittagspause, in der sich die Aktiven mit einer deftigen Bohnensuppe von "Endjers Landhaus" stärken konnten. Zum Abschluss des ersten Regattatages trafen sich dann die Segler/innen mit einigen Gästen zu einem zünftigen Räucheraalessen im Vereinsschuppen des WSU. Bei diesem geselligen Zusammensein hatten die Segler u. a. auch ausreichend Möglichkeit, eventuelle knifflige Situationen auf dem Wasser zu diskutieren und zu klären.Am zweiten Wettfahrtstag hatte der Wind gedreht und auch stark nachgelassen, er wehte jetzt aus westlicher Richtung mit nur noch 1-2 Beaufort. Nach einer Startverschiebung wegen "Flaute" wurde ein Dreieckskurs ausgelegt und die Einhandjollen wurden zum letzten Mal auf den Kurs geschickt. Auch wenn der Wind nur recht schwach weht, müssen sich die Segler sehr konzentrieren, denn jeder kleinste taktischer oder seglerischer Fehler kann das Boot im Feld zurückfallen lassen. Die 5. und letzte Wettfahrt der "Aalregatta" ist immer etwas besonderes, denn sie wird punktemässig doppelt gewertet und kann nicht als sog. "Streicher" des schlechtestens Ergebnis genutzt werden. Eine besondere Schikane der "Aalregatta", denn so können in nur einem Rennen alle bis dahin ersegelten Ergebnisse durcheinander geworfen werden. Opfer dieser Regelung wurde u. a. Kinast in der Finn-Klasse. Er gewann zwar am Vortag alle Wettfahrten, kam aber mit dem Schwachwind im letzten Rennen nicht ganz zurecht und fuhr nur als vierter. Profitieren konnte dadurch Hillers, der sich mit einem tollen Leestart gleich an die Spitze des Feldes setzte, diese auch nicht mehr abgab und vor Paul Zahn (WSU) und Müller die Ziellinie überquerte. Somit wurde Hillers Gesamtsieger vor Kinast, Müller und Claassen. In der OK-Klasse liess Dellas nichts mehr anbrennen und gewann auch die letzte Wettfahrt souverän vor Lömker und Fischer.…
Highlight zum Saisonabschluss am Uphuser Meer mit der "Aal-Regatta" Beim Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. (WSU) dreht sich zum Saisonende wieder viel um den schlangenförmigen Fisch. Nachdem vor kurzem die Aalcrew der Freizeitabteilung ihr alljährliches 3-tägiges Aalessen veranstaltete, ziehen jetzt die Wassersportler wieder nach: Am 22./.23. Oktober wird am und vor allem auf dem Uphuser Meer die 28. „Aal-Regatta“ für Einhandjollen der Klassen Finn, Laser und OK durchgeführt. Diese auch über die ostfriesischen Grenzen bekannte Regatta gilt für die Einhandsegler als traditioneller Saisonabschluss. Da es für fast alle teilnehmenden Segler die letzte Regatta des Jahres ist, kommt auch der Spaß und die Geselligkeit nicht zu kurz, denn gerade die wird bei den Einzelkämpfern des Segelsports sehr gepflegt. So gibt es abends im Vereinshaus des WSU ein zünftiges gemeinsames Räucheraalessen, das auch ursprünglich der Regatta seinen Namen verlieh.Die "Aalregatta" ist ausschließlich für Einhandjollen (Finn, Laser, OK) ausgeschrieben. Der erste Startschuss soll am Samstag um 11 Uhr erfolgen, die weiteren Starts werden von der Regattaleitung angesagt. Die Wettfahrtsleitung liegt wieder in den bewährten Händen von Petra Borkowitz mit ihren Helfern|innen. Gesegelt wird windabhängig auf einem Up-and-Down- oder auf einem klassischen olympischen Dreieckskurs. Es werden zwar auch fünf regelkonforme Wettfahrten ausgesegelt, aber als Besonderheit wird hier das letzte Rennen doppelt gewertet und darf nicht als sog. „Streicher" des schlechtesten Ergebnisses benutzt werden. So können mit dieser einen Wettfahrt die ganzen bisherigen ersegelten Ergebnisse quasi auf den Kopf gestellt werden - eine spezielle sportliche Schikane der „Aalregatta“, die verdeutlicht, dass hier nicht nur der Sport, sondern auch der Spass nicht zu kurz kommt.Im letzten Jahr konnte der Veranstalter einen Melderekord verbuchen, denn es nahmen 24 Jollen an der „Aalregatta“ teil. Der WSU würde sich freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder viele Einhandsegler anmelden, Meldeschluss ist der 16.10.2022.Titelverteidiger bei den Finns ist Uwe Kinast (WSU), der in 2021 vor Jan-Dietmar Dellas (Oldenburg) gewann. Bei den OK’s siegte Johann Janhsen (ESV) vor Roland Frank (ESV). In der Laser-Klasse will Bernd Rasenack (ZSK Bad Zwischenahn) seinen Vorjahrestitel verteidigen, er gewann vor Rudolf Freund (WVE). Nähere Informationen und die Ausschreibung mit Anmeldemodalitäten usw. sind bei Raceoffice abrufbar.
Herbst-Regatta der Finn-Dinghys Uwe Kinast heisst der Sieger der diesjährigen Herbst-Regatta auf dem Uphuser Meer, die vom hier ansässigen Freizeit- und Wassersportverein e. V. ausgerichtet wurde. Es herrschte ein für die Jahreszeit typisches trübes und regnerisches Wetter mit böigen und stark drehenden Winden um 2-3 Beaufort aus nordöstlichen Richtungen. Durch die ständigen Winddrehungen hatte die Startbootbesatzung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann schon einiges zu tun, um einen segelbaren Up-and-down-Kurs auszulegen, was ihnen allerdings jederzeit gelang.In jeder der drei durchgeführten Wettfahrten gab es spannende Positionskämpfe und knappe Zieleinläufe. Die wechselnden Windverhältnisse erforderten die volle Konzentration der Einhandsegler, jeder Fehler wir hier hart bestraft. Das erste Rennen gewann Uwe Kinast vor Paul Zahn, Sven Visser und Raner Claassen. Die zweite Wettfahrt konnte dann Zahn für sich entscheiden, dahinter platzierte sich Kinast, Claassen und Visser. Durch die Punktgleichheit von Kinast und Zahn musste somit die dritte und letzte Wettfahrt die Entscheidung um den Gesamtsieg bringen. Die dritte Wettfahrt gewann dann aber schliesslich nach hartem Kampf Claassen vor Kinast, dahinter platzierten sich Zahn und Visser.Gesamtsieger der Herbst-Regatta wurde somit Uwe Kinast (5 Pkt.), knapp vor Paul Zahn (6 Pkt.), Rainer Claasen (8 Pkt.) und Sven Visser (11 Pkt.),Die nächste und letzte Regatta der Saison auf dem Uphuser Meer ist die "Aal-Regatta", die traditionell nur für Einhandjollen (Finn, OK, Laser) ausgeschrieben wird. Diese Regatta ist für den 22./23. Oktober 2022 angesetzt.
Herbstregatta 2022
Saisonbeginn mit der Osterregatta Mit der Osterregatta eröffnete der Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. die diesjährige Segelsaison. Gemeldet hatten 6 Jollen der Klasse Finn-Dinghy, allerdings gingen krankheitsbedingt nur 5 Segler an den Start. Die äusseren Bedingungen waren hervorragend: Herrlicher Sonnenschein mit frischem Ostwind um 3-4 Beaufort, der allerdings sehr böig daher kam und öfters auch die Richtung wechselte, aber das macht ja den Segelsport so interessant. Angesetzt waren 3 Wettfahrten, gesegelt wurde auf einem Dreieckskurs, der von der WSU-Wettfahtsleitung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann ausgetonnt wurde. Souveräner Sieger mit der Idealpunktzahl 3 wurde letztlich Uwe Kinast, der schon Ende Oktober 2021 die Aalregatta für sich entscheiden konnte. Zweiter wurde der amtierende Emder Stadtmeister Friedrich Müller vor Sven Visser, Paul Zahn und Revert Wehmhörner. Die nächste Regatta auf dem Uphuser Meer findet an Himmelfahrt statt, nach den Ferien wird auch wieder das Ausbildungsprogramm für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Endergebnis: 1. Uwe Kinast (WSU), 3 Pkt. (1-1-1) 2. Friedrich Müller (WVE), 7 Pkt. (3-2-2) 3. Sven Visser (WSU), 9 Pkt. (2-3-4) 4. Paul Zahn (WSU), 11 Pkt. (4-4-3) 5. Revert Wehmhörner (WSU), 17 Pkt. (DNS/7-5-5) 6. Rainer Claassen (WSU), 21 Pkt. (3xDNC/7)
Die Segel AG des Max nimmt wieder Tuchfühlung mit dem nassen Element auf Zur Einstimmung auf das, was nach den Osterferien am Uphuser Meer wieder startet, hat die Segel AG in dieser Woche in der Friesentherme mit den Booten des WSU ein Kentertraining veranstaltet . Dabei haben einige gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist zu kentern. Zu Anfang musste die Boote erstmal aufgebaut werden und es hieß sich zu erinnern, wie das nochmal ging. Dann wurden paddelnd, in der Friesentehrme war heute kein Wind, bzw. fehlt ein Windgenerator, einige Runden gedreht auch hier konnten die Kinder sich wieder an das wackelige Boot und die Handgriffe beim Steuern erinnern. Als nächstes probierten die Schülerinnen die Ausreitgurte aus. Dass Kentern klappte eigentlich wie immer nicht auf Anhieb. Am Ende wurden die Boote durchgekentert und die Mutigen konnten unter die Boote tauchen... es waren alle mutig. Für alle auch für die Lehrkraft war es ein gelungener Auftakt in die Segelsaison bei dem der Ernstfall einer Kenterung geübt werden konnte, was alle gut fanden, da sie nun wissen, was zu tun ist, wenn es mal passieren sollte. Einen Dank an den Förderverein der Schule der dieses Event ermöglicht hat.
Toller Saisonabschluss mit der "Aalregatta" Nachdem noch in der Woche Sturmtief "Ignatz" sein Unwesen trieb, war das Wetter am vergangenen Wochenende aus seglerischer Sicht fast schon traumhaft: Trocken, sonnig, mit leicht drehenden und böigen Winden um 3 Beaufort aus süd-/südwestlicher Richtung. Auf dem Programm stand die schon traditionelle "Aalregatta" des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e. V., die in diesem Jahr bereits zum 27. Mal ausgerichtet wurde. In diesem Jahr konnte der WSU mit über 20 Jollen sogar einen neuen Melderekord verbuchen. Ausgeschrieben war die Regatta wieder nur für die Klassen Finn, OK und Laser und gilt bei den Einhandseglern als Saisonabschluss.Für den ersten Tag waren 3 von insgesamt 5 Wettfahrten geplant. Die Wettfahrtsleitung mit Petra Borkowitz (WSU) und Jutta Freund (WVE), unterstützt im Hilfs- und Rettungsboot von Axel Rohlfs (Hieve), hatte einen Dreieckskurs ausgelegt. Die ersten beiden Wettfahrten konnten so auch problemlos absolviert werden. Bei den Finns gewann das erste Rennen Uwe Kinast (WSU) vor Rainer Claassen (WSU) und Jürgen Storz (WVE), das zweite Rennen entschied dann Claassen vor Robert Willms (KSW) und Jan-Dietmar Dellas (SLRV). Bei den Lasern konnte Bernd Rasenack (ZSK) beide Wettfahrten vor Rudi Freund (WVE) und Walter Freund (SCGM) für sich entscheiden. In der Klasse der OK-Jollen gewann Johannes Janhsen (ESV) die ersten beiden Läufe vor Jan Eesmann (WSU) und Roland Frank (ESV) bzw. vor Frank und Marina Dellas (SLRV), übrigens die einzigste Frau am Start. Danach konnten sich die Aktiven in einer kleinen Mittagspause mit einer heissen Suppe stärken, bevor es dann wieder aufs Wasser ging. Da der Wind inzwischen kursmässig ungünstig gedreht hatte, musste der Kurs zur dritten Wettfahrt umgelegt werden. Statt Dreieickskurs wurde jetzt ein Up-and-down-Kurs ausgetonnt, auf dem die Jollen nur Kreuz- und Vor-Wind-Kurse absolvieren müssen. Bei den Finns gewann hier Dellas vor Sven Visser (WSU) und Kinast. Bei den Lasern siegte Rudi Freund vor Rasenack und Walter Freund, bei den OK's Frank vor Janhsen und Frank Dinnebier (WSU). Zum Abschluss des ersten Regattatages fand dann abends im Vereinsschuppen des WSU ein zünftiges Aalessen statt, das letztlich auch der Regatta seinen Namen verdankt. Begrüsst wurden die Segler vom 1. Vorsitzenden des WSU, Thomas Waldeck. An diesem Abend konnten die Segler u. a. die Geschehnisse des ersten Regattatages ausführlich diskutieren, bevor dann ein RC-Höhenfeuerwerk den Abend beendete.Am zweiten Regattatag waren die äusserlichen Bedingungen nahezu unverändert. Der Wind war auf Südwest zurückgedreht, so dass wieder ein Dreieckskurs ausgelegt werden konnte. Das vierte Rennen gewann in der Finn-Klasse Dellas sehr knapp vor Paul Zahn (WSU) und Kinast. Bei den Lasern konnte Rasenack vor Rudi Freund und Thilo Willms (KSW) gewinnen. Und in der OK-Klasse gewann wieder Janhsen vor Frank und Helmut Lömker (ESV). Interessant: Zwei von den letzten genannten Seglern konnten übrigens in 2019 die 26. Aalregatta für sich entscheiden, allerdings in anderen Bootsklassen: Lömker siegte in der Finn-Klasse, Janhsen bei den Lasern. In der OK-Klasse siegte seinerzeit sein Vater Jörg Janhsen. Jetzt stand aber noch die entscheidende 5. und letzte Wettfahrt an. Dieses Rennen ist bei der "Aalregatta" sehr berüchtigt, denn sie wird…
