WSU Oldies unterweegs
„Das waren noch Zeiten, als ein Fahrrad nur 70,- DM kostete!“
Ende Mai trafen sich über 30 MeerfahrerInnen der „Oldies-Klasse“ in Wybelsum. Hier im Bauernhof seiner Oma in der Folkertswehrstr. verwirklichte Dinus Voss, jun. seinen „Traum vom Museum“.
Nach herzlicher Begrüßung vor der Museums-Scheune tauchte er mit den MeerfahrerInnen in die Welt der Zweiräder, bis zu den Anfängen im 18. Jahrhundert, ein. Das erste Rad wurde damals „Tretkurbelvelociped“ genannt und war nur für Adlige zu erwerben.
Mit welcher Leidenschaft Dinus Voss hier am Werke war und weiterhin ist, entnahmen wir seinen lebhaften Erklärungen, anhand ausgesuchter Modelle konnten wir die Entwicklung des Rades mit und ohne Motor verfolgen und wurden immer wieder auf technische Finessen hingewiesen.
Überall zu entdecken waren Borte voller Fahrradklingeln, die ersten Kindersitze, wer kennt noch die Bonanza-Räder (?), Wimpel und Plaketten ostfriesischer Hersteller, Lampen und Sättel und Motorräder möglichst aus Originalteilen wieder aufgebaut, natürlich durfte auch ein Tandem nicht fehlen. Sogar das alte Geschäftsrad (Mod.11, Rixe, 1930er Jahre) mit dem Bette Raveling die Fleischwaren seines Onkels, Schlachter Fritz Raveling, auslieferte war zu sehen. Ja und wenn ein Fahrrad damals 70,- DM kostete, blieb es bei einem Stundenlohn von 50,- Pfennig für viele ein unerreichbarer Traum…
Mit reichlich Gesprächsstoff ging es zum Abschluss an die Tee- und Kaffeetafel, die Familie Voss für uns gedeckt hatte.
Herzlichen Dank an die Kuchenbäckerinnen Karin R., Martina W., Kerstin W., Frauke T. und Oma Gretlein ♥️ und an unseren Vorstand für die Unterstützung der „WSU-Oldies-unterwegs“!
Ende Mai trafen sich über 30 MeerfahrerInnen der „Oldies-Klasse“ in Wybelsum. Hier im Bauernhof seiner Oma in der Folkertswehrstr. verwirklichte Dinus Voss, jun. seinen „Traum vom Museum“.
Nach herzlicher Begrüßung vor der Museums-Scheune tauchte er mit den MeerfahrerInnen in die Welt der Zweiräder, bis zu den Anfängen im 18. Jahrhundert, ein. Das erste Rad wurde damals „Tretkurbelvelociped“ genannt und war nur für Adlige zu erwerben.
Mit welcher Leidenschaft Dinus Voss hier am Werke war und weiterhin ist, entnahmen wir seinen lebhaften Erklärungen, anhand ausgesuchter Modelle konnten wir die Entwicklung des Rades mit und ohne Motor verfolgen und wurden immer wieder auf technische Finessen hingewiesen.
Überall zu entdecken waren Borte voller Fahrradklingeln, die ersten Kindersitze, wer kennt noch die Bonanza-Räder (?), Wimpel und Plaketten ostfriesischer Hersteller, Lampen und Sättel und Motorräder möglichst aus Originalteilen wieder aufgebaut, natürlich durfte auch ein Tandem nicht fehlen. Sogar das alte Geschäftsrad (Mod.11, Rixe, 1930er Jahre) mit dem Bette Raveling die Fleischwaren seines Onkels, Schlachter Fritz Raveling, auslieferte war zu sehen. Ja und wenn ein Fahrrad damals 70,- DM kostete, blieb es bei einem Stundenlohn von 50,- Pfennig für viele ein unerreichbarer Traum…
Mit reichlich Gesprächsstoff ging es zum Abschluss an die Tee- und Kaffeetafel, die Familie Voss für uns gedeckt hatte.
Herzlichen Dank an die Kuchenbäckerinnen Karin R., Martina W., Kerstin W., Frauke T. und Oma Gretlein ♥️ und an unseren Vorstand für die Unterstützung der „WSU-Oldies-unterwegs“!






