Wichtige Information

                     – 95 Schulkinder segelten auf dem Uphuser Meer –

Vom 04.-06.06.2024 hatte der Wassersportverein Uphuser Meer (WSU) Besuch vom Deutscher Seglerverband (DSV). 6 Trainer/-innen waren mit 6 Jugendbooten der Klasse „Laser-BUG“ und der Initiative „Seglerjugend-Roadshow, Segelsport vor Ort“ zu Gast.

Auf Initiative vom Weser-Ems-Reviervertreter Detlef Hillers (WVE), der mit dieser Veranstaltung möglichst viele Kinder für den Segelsport begeistern möchte, wurde Segeln „unterrichtet“. In Zusammenarbeit mit den Grundschulen aus Emden und Hinte/Loppersum und den anderen Emder Segelvereinen wurden insgesamt 95 Drittklässler in 5 Gruppen mit einem Shuttlebus an das Uphuser Meer gefahren, um den Segel-Schnupperkurs über je 3 Stunden zu besuchen. Damit war die 3-tägige Roadshow des DSV restlos ausgebucht.

Zunächst konnten die Kinder an Land mit einigen Experimenten das Element Wasser näher kennenlernen, der Umweltgedanke kam dabei nicht zu kurz. Dann wurde anhand eines „Laser-Bug“ an Land die Segel-Theorie vermittelt. Einfache Begriffe wurden erklärt, bevor in einem Simulator mit einer Optimisten-Jolle die Bewegungen eines Segelbootes nähergebracht wurden.

Danach ging es mit Schwimmwesten ausgerüstet endlich auf das Wasser. Gesegelt und geübt wurde in den beschriebenen, besonders lagestabilen und sehr robusten Jollen für Anfänger. Betreut wurden die Kinder in direkter Nähe von dem Trainerteam des DSV, die die Jollen per Motorboot und SUP begleiteten. Am Mittwoch und Donnerstag blies der Wind teilweise mit 4-5 Beaufort, so dass die Schüler und Schülerinnen auch nass wurden und Kenterungen nicht ausblieben. Die Fotos geben einen kleinen Eindruck des Erlebten.

Alle Kinder hatten einen großen Spaß und konnten so kurz vor den Ferien eine Sportart kennenlernen, die nicht alltäglich ist. In einer abschließenden Fragerunde war die Resonanz so groß, dass fast alle Kinder diesen Sport bei einem der Emder Segelvereine im Rahmen einer Jugendwoche näher kennenlernen und weiter vertiefen möchten. Die DSV-Roadshow soll in einem Jahr wiederholt werden.

Schulkinder "erschnupperten" das Segeln auf dem Uphuser Meer

Vom 27.-29.06.2023 hatte der WSU Besuch auf dem Vereinsgelände, denn der DSV (Deutscher Seglerverband) war mit seiner Seglerjugend-Roadshow „Segelsport vor Ort“ zu Gast.

Auf dieses Angebot war Segelwart und Reviervertreter Detlef Hillers gestossen, der sich hierdurch erhoffte, möglichst viele Kinder für den Segelsport zu begeistern. In Zusammenarbeit mit den Grundschulen aus Emden und Loppersum und den anderen Emder Segelvereinen, wurden so insgesamt 120 Dritt- und Viertklässler an das Emder Binnenmeer gefahren, um hier den Segel-Schnupperkurs zu besuchen – damit war die 3-tägige Roadshow des DSV restlos ausgebucht.

Zunächst konnten die Kinder an Land im ‚Labor‘ und mit Experimenten das Element Wasser näher kennenlernen. Dann wurde anhand einer kleinen Jolle etwas Theorie nahegebracht und seglerische Begriffe erklärt, bevor es dann in einen Simulator mit einer originalen Optimisten-Jolle ging, um die Bewegungen eines Segelbootes kennenzulernen.

Danach ging es dann endlich auf’s Wasser. Gesegelt und geübt wurde in den besonders lagestabilen und sehr robusten Segelübungsjollen „Bug“. Angeleitet und unterstützt wurden die Kinder von einem jungen 5-köpfigen Trainerteam des DSV, die die Jollen per Motorboot und Paddelboard begleiteten. Alle Kinder hatten so eine schöne Zeit am und auf dem Uphuser Meer, wie man auf unseren Fotos deutlich sehen kann…



 
 
 
 
 
 
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Uphuser-Meer-Regatta 2023

Yardstick-Regatta mit geringer Beteiligung

Bei einer Yardstickregatta können alle Segelbootklassen teilnehmen, die Boote werden hier nach einem festgelegten Yardstick-Wert und der benötigten Fahrzeit gewertet. So erhalten die langsamen Boote eine klassenindividuelle Zeitvergütung, um irgendwie alle Boote gleich zu werten. Der WSU wollte hiermit allen Mitgliedern mit Segelboot die Möglichkeit geben, ein wenig Regattaluft zu schnuppern. Leider wurde dieses von den Mitgliedern nicht angenommen, denn nur 4 Boote aus 2 Klassen meldeten sich zur „Uphuser-Meer-Regatta“ an. Es wurden am Samstag bei herrlichem Sonnenschein und drehenden nordöstlichen Winden um 2 Beaufort alle 3 geplanten Wettfahrten durchgeführt. Gesegelt wurde auf einem Up-and-down-Kurs, der von der Wettfahrtsleitung (Petra Borkowitz, Jan Eesmann) ausgelegt wurde. Gesamtsieger wurde Rainer Claassen (WSU) mit seinem Finn-Dinghy, der 2 von 3 Rennen für sich entscheiden konnte.

 Gesamtwertung:

  1. Rainer Claassen, Finn (1-2-1)
    2.  Paul Zahn, Finn (2-1-3)
    3.  Sven Visser, Finn (3-DNF-2)
    4.  Ole Kinast, Laser (4-3-4)

Segelvereine holen Emdens Drittklässler ins Boot

GEMEINSCHAFTSAKTION – Großes kostenloses Schnupper-Event für alle Grundschulen auf dem Uphuser Meer
EMDEN. (gwo) Alle Emder Kinder sollten einmal in ihrem Leben in einem Segelboot gesessen haben. Mit diesem Ziel sind jetzt die Segelvereine der ostfriesischen Binnenmeere angetreten und haben für 27. bis 29. Juni die Roadshow „Segelsport vor Ort“ der Deutschen Seglerjugend an Land gezogen – und damit ein großes kostenloses Schnuppersegeln auf dem Uphuser Meer. Dazu eingeladen sind alle dritten Klassen der Emder und Hinteraner Grundschulen. Anmeldefrist ist bis zum 15. Mai.
Sieben Vereine
Dass der Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer, der Emder Segelverein, der Wassersportverein Emden, der Segelclub Großes Meer, der Segelverein Neptun, der Emder Yachtclub und der Yachtclub Aurich dabei gemeinsame Sache machen, ist in dieser Form eine Premiere. In Gang gebracht hat sie Detlef Hillers , Reviervertreter Ostfriesische Binnenmeere, der wiederum beim Regionalverband Weser Ems von der Roadshow der Seglerjugend erfahren hatte. „Vereinzelt haben die Vereine zwar auch schon früher Schulen zu sich eingeladen, aber eine so konzertierte Aktion wie jetzt gab es noch nie“, sagte Hillers im Gespräch mit dieser Redaktion.
Seepferdchen Bedingung
Dass sich die Wassersportvereine speziell Drittklässler für die Schnupper-Aktion ausgeguckt haben, hat seinen Grund. Sie hoffen so auch dauerhafteren Segelnachwuchs zu finden. „Da müssen wir einfach früh ansetzen, denn die Älteren sind in ihrer Freizeit meist schon anderweitig zugeplant“, weiß Hillers aus seiner Erfahrung als Lehrer und Segel-AG-Leiter am Max-Windmüller-Gymnasium. Und Drittklässler seien meist auch schon in der Lage, verbale Hinweise und vom Ufer zugerufene Kommandos schnell und gezielt umzusetzen.
Damit nun möglichst viele die Faszination dieses Wassersports erleben können, der oft immer noch den Nimbus des unerreichbaren Exklusivsports hat, haben die Vereine bereits ordentlich gekurbelt. „Wir haben alle Grundschulen informiert, die nun ihrerseits die Anzahl der Teilnehmer ermitteln“, sagte Hillers. „Wir möchten, dass zumindest jeder mitmacht, der Lust dazu hat.“ Wobei am Ende aber nur diejenigen aufs Wasser dürfen, die schwimmen und mindestens das Seepferdchen-Abzeichen vorzeigen können. Schwimmwesten sind aber trotzdem Pflicht, zudem ist das Revier mit aufblasbaren Barrieren abgesteckt.
„Die Klassen kommen schulweise zu der Veranstaltung“, erläuterte Hillers. „Pro Tag gibt es zwei Zeitfenster, von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr.“ Gestartet wird jeweils mit einer kurzen Einführung. Nachdem die theoretischen Grundlagen vermittelt sind, dürfen die Schüler in der Einhandjolle erste Versuche auf dem Wasser starten. Ein lizenziertes Trainerteam begleitet sie dabei. Wer gerade nicht auf dem Wasser ist, kann im Tour-Labor Experimente für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur machen.
Mit Bus zum Binnenmeer
Damit die angemeldeten Klassen die Anfahrt nicht umständlich selbst planen müssen, wollen die Wassersportvereine für die Bustransporte von den Schulen zum Uphuser Meer sorgen. Zudem wird ein Flyer mit weiteren Segeltraining-Angeboten der Vereine herausgegeben. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Emder Stadtmarketing, der Sparkasse Emden und vom Stadtsportbund. „Gern hätten wir die Aktion auch mitten in der Stadt auf dem Delft gemacht“, sagte Hillers. Aber dazu hätte es unter anderem wegen noch offener Sicherheitsfragen einen längeren Vorlauf gebraucht. „Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal – wenn das Angebot der Seglerjugend weiterbesteht“, hofft der Reviervertreter.
Noch bis zum 15. Mai können Drittklässler (maximal 20 Kinder pro Gruppe) aus Emden und Hinte zur Schnupperaktion (27. bis 29. Juni) für den jeweiligen Wunschtag beim Deutschen Segler-Verband angemeldet werden – per E-Mail an jugend@dsv.org. Weitere Informationen: www.dsv.org/jugend .
Anlegen mit Kommandos vom Uferrand: Auch das werden die jungen Teilnehmer des Schnuppersegelns kennenlernen. Bild: Torsten von Reeken Segeln auf dem Uphuser Meer: Die AG-Schüler vom Max-Windmüller-Gymnasium sind schon gut dabei.

Beitrag von Gaby Wolf aus Emder-Zeitung vom 06.05.2023

Bild: Torsten von Reeken

 

Uphuser-Meer-Regatta

Liebe Meerfahrer|innen!

Am 03./04. Juni 2023 findet die nächste Segelregatta auf dem Uphuser Meer statt. Diese „Uphuser-Meer-Regatta“ ist als Yardstick-Regatta ausgeschrieben, d.h. jedes Segelboot kann teilnehmen. Das Yardstick-System erlaubt, dass ganz unterschiedliche Boote gemeinsam eine Regatta segeln, indem langsamen Boote eine Zeitvergütung gewährt wird. Am Uphuser Meer liegen sooo viele Segelboote an Land, es wäre doch schön, wenn wir mal wieder gaaanz viele Segelboote zu einer Regatta begrüßen könnten…

 
 

Uphuser Meer: Oster-Regatta zum Auftakt der Segelsaison

Mit der traditionellen „Oster-Regatta“ auf dem Uphuser Meer eröffnete der dort ansässige Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer e. V. die diesjährige Segelsaison. Der Ausrichter konnte sich über 9 gemeldete Jollen der Einhandklasse „Finn-Dinghy“ freuen, es konnten alle 3 geplanten Wettfahrten absolviert werden.

Das Wetter spielte nicht ganz optiomal mit, denn es war etwas dunstig und es wehte ein frischer und teils böiger Nordost-Wind um 2 Beaufort. Die erfahrene und eingespielte WSU-Wettfahrtsleitung mit Petra Borkowitz und Jan Eesmann schickte die Boote pünktlich auf den ausgelegten Up-and-Down-Kurs, der bei dieser Windrichtung es ermöglichte, dass das Uphuser Meer in seiner vollen Länge ausgesegelt werden konnte.

Die Zuschauer konnten spannende Rennen beobachten, denn In allen Wettfahrten lagen die Jollen recht dicht beisammen und die führenden Boote wechselten häufig ihre Position. Bei diesem Leichtwind wird jeder seglerische oder taktische Fehler bestraft und man verliert schnell Zeit und/oder Strecke.

Die erste Wettfahrt gewann Vorjahressieger Uwe Kinast (WSU) vor Gerd-Uwe Hillers (WVE), Friedrich Müller (WVE) und Detlef Hillers (WVE). Das zweite Rennen konnte dann G.-U. Hillers für sich entscheiden, dahinter platzierten sich dann Kinast, Paul Zahn (WSU) und Müller. Somit lagen vor der dritten und letzten Wettfahrt G.-U. Hillers und Kinast punktgleich an der Spitze, so dass hier das letzte Rennen die Entscheidung über den Gesamtsieg bringen musste. 

Zu der finalen Wettfahrt begrüsste dann auch die Sonne die Segler, aber leider wurde der Wind immer schwächer und drehte auch stetig in östliche Richtungen. So war die Wettfahrtsleitung gezwungen, die Bahnlänge dieses Rennens zu verkürzen. Sieger dieses Laufes wurde Müller vor Zahn, G.-U. Hillers und Kinast. Dieser dritte Platz reichte G.-U. Hillers zum Gesamtsieg, dahinter plazierten sich Kinast, Müller und Zahn.

Bemerkenswert ist, dass die ersten 3 Segler in der Gesamtwertung jeweils nur einen Punkt auseinander liegen. Zum Abschluss wurde noch auf dem WSU-Vereinsgelände die Siegerehrung abgehalten, hier konnten sich die Segler noch mit einer Bratwurst und Getränken stärken. Die nächste Segelregatta findet am 3./4. Juni 2023 statt, die „Uphuser-Meer-Regatta“ wird dann als Yardstick-Regatta ausgeschrieben, hier kann jede Segelbootklasse mitmachen.

Gesamtergebnis:

  1. Gerd-Uwe Hillers (WVE), 6 Pkt.
  2. Uwe Kinast (WSU), 7 Pkt.
  3. Friedrich Müller (WVE), 8 Pkt.
  4. Paul Zahn (WSU), 10 Pkt.
  5. Detlef Hillers (WVE), 16 Pkt.
  6. Rainer Claassen (WSU), 19 Pkt.
  7. Sven Visser (WSU), 20 Pkt.
  8. Jens Wemhörner (WSU), 23 Pkt.
  9. Revert Wemhörner (WSU), 26 Pkt.