Die Segel AG des Max nimmt wieder Tuchfühlung mit dem nassen Element auf

Zur Einstimmung auf das, was nach den Osterferien am Uphuser Meer wieder startet, hat die Segel AG in dieser Woche in der Friesentherme mit den Booten des WSU ein Kentertraining veranstaltet . Dabei haben einige gemerkt, dass es gar nicht so einfach ist zu kentern. Zu Anfang musste die Boote erstmal aufgebaut werden und es hieß sich zu erinnern, wie das nochmal ging. Dann wurden paddelnd, in der Friesentehrme war heute kein Wind, bzw. fehlt ein Windgenerator, einige Runden gedreht auch hier konnten die Kinder sich wieder an das wackelige Boot und die Handgriffe beim Steuern erinnern. Als nächstes probierten die Schülerinnen die Ausreitgurte aus. Dass Kentern klappte eigentlich wie immer nicht auf Anhieb. Am Ende wurden die Boote durchgekentert und die Mutigen konnten unter die Boote tauchen… es waren alle mutig. Für alle auch für die Lehrkraft war es ein gelungener Auftakt in die Segelsaison bei dem der Ernstfall einer Kenterung geübt werden konnte, was alle gut fanden, da sie nun wissen, was zu tun ist, wenn es mal passieren sollte. Einen Dank an den Förderverein der Schule der dieses Event ermöglicht hat.

Toller Saisonabschluss mit der "Aalregatta"

Nachdem noch in der Woche Sturmtief „Ignatz“ sein Unwesen trieb, war das Wetter am vergangenen Wochenende aus seglerischer Sicht fast schon traumhaft: Trocken, sonnig, mit leicht drehenden und böigen Winden um 3 Beaufort aus süd-/südwestlicher Richtung. Auf dem Programm stand die schon traditionelle „Aalregatta“ des Freizeit- und Wassersportvereins Uphuser Meer e. V., die in diesem Jahr bereits zum 27. Mal ausgerichtet wurde. In diesem Jahr konnte der WSU mit über 20 Jollen sogar einen neuen Melderekord verbuchen. Ausgeschrieben war die Regatta wieder nur für die Klassen Finn, OK und Laser und gilt bei den Einhandseglern als Saisonabschluss.

Für den ersten Tag waren 3 von insgesamt 5 Wettfahrten geplant. Die Wettfahrtsleitung mit Petra Borkowitz (WSU) und Jutta Freund (WVE), unterstützt im Hilfs- und Rettungsboot von Axel Rohlfs (Hieve), hatte einen Dreieckskurs ausgelegt. Die ersten beiden Wettfahrten konnten so auch problemlos absolviert werden. Bei den Finns gewann das erste Rennen Uwe Kinast (WSU) vor Rainer Claassen (WSU) und Jürgen Storz (WVE), das zweite Rennen entschied dann Claassen vor Robert Willms (KSW) und Jan-Dietmar Dellas (SLRV). Bei den Lasern konnte Bernd Rasenack (ZSK) beide Wettfahrten vor Rudi Freund (WVE) und Walter Freund (SCGM) für sich entscheiden. In der Klasse der OK-Jollen gewann Johannes Janhsen (ESV) die ersten beiden Läufe vor Jan Eesmann (WSU) und Roland Frank (ESV) bzw. vor Frank und Marina Dellas (SLRV), übrigens die einzigste Frau am Start. Danach konnten sich die Aktiven in einer kleinen Mittagspause mit einer heissen Suppe stärken, bevor es dann wieder aufs Wasser ging. Da der Wind inzwischen kursmässig ungünstig gedreht hatte, musste der Kurs zur dritten Wettfahrt umgelegt werden. Statt Dreieickskurs wurde jetzt ein Up-and-down-Kurs ausgetonnt, auf dem die Jollen nur Kreuz- und Vor-Wind-Kurse absolvieren müssen. Bei den Finns gewann hier Dellas vor Sven Visser (WSU) und Kinast. Bei den Lasern siegte Rudi Freund vor Rasenack und Walter Freund, bei den OK’s Frank vor Janhsen und Frank Dinnebier (WSU). Zum Abschluss des ersten Regattatages fand dann abends im Vereinsschuppen des WSU ein zünftiges Aalessen statt, das letztlich auch der Regatta seinen Namen verdankt. Begrüsst wurden die Segler vom 1. Vorsitzenden des WSU, Thomas Waldeck. An diesem Abend konnten die Segler u. a. die Geschehnisse des ersten Regattatages ausführlich diskutieren, bevor dann ein RC-Höhenfeuerwerk den Abend beendete.

Am zweiten Regattatag waren die äusserlichen Bedingungen nahezu unverändert. Der Wind war auf Südwest zurückgedreht, so dass wieder ein Dreieckskurs ausgelegt werden konnte. Das vierte Rennen gewann in der Finn-Klasse Dellas sehr knapp vor Paul Zahn (WSU) und Kinast. Bei den Lasern konnte Rasenack vor Rudi Freund und Thilo Willms (KSW) gewinnen. Und in der OK-Klasse  gewann wieder Janhsen vor Frank und Helmut Lömker (ESV). Interessant: Zwei von den letzten genannten Seglern konnten übrigens in 2019 die 26. Aalregatta für sich entscheiden, allerdings in anderen Bootsklassen: Lömker siegte in der Finn-Klasse, Janhsen bei den Lasern. In der OK-Klasse siegte seinerzeit sein Vater Jörg Janhsen. Jetzt stand aber noch die entscheidende 5. und letzte Wettfahrt an. Dieses Rennen ist bei der „Aalregatta“ sehr berüchtigt, denn sie wird doppelt bepunktet und darf nicht als „Streicher“ des schlechtesten Ergebnisses benutzt werden. Eine spezielle sportliche Schikane dieser Regatta, denn hier können die vorher ersegelten Ergebnisse quasi auf den Kopf gestellt werden. Bei den Finns gewann Kinast nach spannendem Rennverlauf knapp vor Dellas und Zahn und konnte sich so den Gesamtsieg sichern. Bei den Lasern gewann ebensfalls nach einem packendem Rennen Rudi Freund vor Rasenack und Willms, Gesamtsieger wurde hier aber Rasenack punktgleich vor Rudi Freund und Bruder Walter Freund. In der OK-Klasse liess der bisher klar führende Johannes Janhsen nichts mehr anbrennen und gewann auch das fünfte Rennen souverän und mit deutlichem Vorsprung vor Frank und Heiner Hirthe (YCA) und wurde so verdienter Gesamtsieger.

Die „Aalregatta“ auf dem Uphuser Meer zog neben den vielen auswärtigen Seglern auch wieder zahlreiche Zuschauer an. In allen fünf Wettfahrten konnte man in allen drei Klassen spannenden und teils packenden Segelsport beobachten, viele der teilnehmenden Segler segeln auch aktiv in den deutschen Ranglisten. Die vielen weissen Segel auf dem Wasser des kleinsten Emder Binnenmeeres ergaben ein tolles Bild, und auch die äusseren Bedingungen waren nicht nur aus seglerischer Sicht fast optimal. So kann man durchaus von einer wirklich gelungenen Werbung für den Segelsport sprechen.

Während der abschliessenden Siegerehrung auf dem WSU-Vereinsgelände übergab die Sportwartin des WSU, Petra Borkowitz, an alle Segler Sachpreise, der Wanderpokal der Laser-Klasse wurde Bernd Rasenack überreicht. Die Segler bedankten sich für die tolle Organisation und bei der Wettfahrtsleitung für ihre souveräne und einwandfreie Leistung auf dem Wasser. Die Einhandsegler verabschiedeten sich voneinander und gehen jetzt in die lange segelfreie Winterpause. Über die Wintermonate stehen beim WSU noch einige Veranstaltungen auf dem Programm, die auf der Vereinswebseite www.uphusermeer.de ersichtlich sind.

Endergebnis:

Finn

  1. Uwe Kinast (WSU), 9 Pkt.
    2. Jan-Dietmar Dellas (SLRV), 11 Pkt.
    3.   Paul Zahn (WSU), 14 Pkt.
    4.   Rainer Claassen (WSU), 18 Pkt.
    5.   Robert Willms (KSW), 19 Pkt.
    6.   Sven Visser (WSU), 28 Pkt.
    7.   Jürgen Storz (WVE), 34 Pkt.
    8.   Revert Wemhörner (WSU), 39 Pkt.
    9.   Jens Wemhörner (WSU), 40 Pkt.
    10. Hanno Hartmann (WVE), 55 Pkt./DNC

Laser

  1. Bernd Rasenack (ZSK), 7 Pkt.
    2. Rudi Freund (WVE), 7 Pkt.
    3.   Walter Freund (SCGM), 17 Pkt.
    4.   Thilo Willms (KSW), 19 Pkt.


OK-Jolle

  1. Johannes Janhsen (ESV), 5 Pkt.
    2. Roland Frank (ESV), 9 Pkt.
    3.   Jan Eesmann (WSU), 21 Pkt.
    4.   Heiner Hirthe (YCA), 21 Pkt.
    5.   Helmut Lömker (ESV), 24 Pkt.
    6.   Marina Dellas (SLRV), 27 Pkt.
    7.   Frank Dinnebier (WSU), 37 Pkt.
    8.   Hansi Kok (ESV), 37 Pkt.
    9.   Willi Kath (SVN), 44 Pkt.
    10. Sven Kösters (ESV), 65 Pkt./DNC
    10. Philipp Walther (YCA), 65 Pkt./DNC
    10. Karsten Kath (SVN), 65 Pkt./DNC

Abkürzungen:

ESV    – Emder Segelverein
KSW   – Kanu und Segelsport-Verein Wilhelmshaven
SCGM – Segel-Club Grosses Meer
SLRV  – Sail-Lollipop Regatta Verein Hooksiel
SVN    – Segelverein Neptun Emden
WSU  –  Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer
WVE  –  Wassersportverein Emden
YCA   – Yachtclub Aurich
ZSK   – Zwischenahner Segelklub

Bilder gibt es hier

Saisonabschluss mit der "Aalregatta"

Am 23./24. Oktober 2021 findet auf dem Uphuser Meer die schon traditionelle „Aalregatta“ statt, die vom ansässigen Freizeit- und Wassersportverein e. V. ausgerichtet wird. Ausgeschrieben ist diese Segelregatta nur für Einhandjollen der Klassen „Finn-Dinghy“, „OK“ und „Laser“, Anmeldeschluss ist der 17.10.2021. Schon jetzt haben sich schon über 20 Einhandsegler angemeldet, das wäre in der 27-jährigen Geschichte der „Aalregatta“ ein neuer Melderekord. Die „Aalregatta“ gilt als Saisonabschluss für die ostfriesischen Einhand-Segler. Neben den sportlichen Aktivitäten auf dem Wasser kommt allerdings auch die Geselligkeit nicht zu kurz, denn die wird bei den Einhandseglern besonders gern gepflegt. So findet am Samstag Abend z. B. im Vereinshaus des WSU ein zünftiges Räucheraalessen statt, dass der Regatta ursprünglich seinen Namen gab. Der erste Startschuss auf dem Uphuser Meer ist für Samstag 11 Uhr vorgesehen, die weiteren Starts nach Ansage durch die Wettfahrtsleitung, die wieder in den Händen der WSU-Sportwartin Petra Borkowitz liegt. Wer noch mitsegeln möchte, kann sich noch bis zum 17.10.2021 anmelden, alle Anmeldemodalitäten und die Ausschreibung sind auf der Vereinshomepage www.uphusermeer.de abrufbar.

Finn Stadtmeisterschaft am Uphuser Meer

Emder Stadtmeisterschaft der Finns auf dem Uphuser Meer:
Friedrich Müller souveräner Sieger vor Uwe Kinast und Paul Zahn
 
Die alljährlich stattfindende Segelregatta um die Stadtmeisterschaft der
Finn-Dinghy-Klasse wird abwechselnd von vier Emder Segelvereinen
ausgerichtet. Nach der coronabedingten Pause im letzten Jahr, wurde die
Stadtmeisterschaft am vergangenen Wochenende auf dem Uphuser Meer
durchgeführt. Ausrichter war der dort ansässige Freizeit- und
Wassersportverein Uphuser Meer e. V. (WSU), der auch mit den beiden
Sportwarten Petra Borkowitz und Jan Eesmann die Wettfahrtsleitung
stellte. Gemäss der Regatta-Ausschreibung waren 5 Wettfahrten geplant,
wobei die schlechteste Platzierung gestrichen werden durfte. Zum ersten
Start erwartete die 8 Einhandsegler aus drei Emder Segelvereinen
sommerliches Wetter mit viel Sonne und Winden aus nördlicher Richtung
mit einer Stärke von 2-3 Beaufort. Bei dieser Windrichtung konnte die
Regattaleitung einen Up-and-Down-Kurs auslegen, der über die gesamte
Länge des kleinsten Emder Binnenmeeres ging.
 
Alle Wettfahrten boten den Zuschauern guten Segelsport mit spannenden
Positionskämpfen. Das erste Rennen gewann Hanno Hartmann (WVE) vor
Friedrich Müller (WVE) und Paul Zahn (WSU), dahinter platzierte sich der
Titelverteidiger Helmut Lömker (ESV).  Die zweite Wettfahrt gewann dann
Müller vor Zahn, Kinast und Hartmann. Und auch im dritten Rennen konnte
sich Müller vor Kinast, Rainer Claassen (WSU) und Zahn durchsetzen. In
der Mittagspause konnten sich die Aktiven mit einer Suppe stärken, bevor
es dann auch gleich wieder auf’s Wasser ging. In den letzten beiden
Wettfahrten liess Müller nichts mehr anbrennen und gewann jeweils
souverän vor Kinast und Hartmann sowie vor Kinast und Zahn. Friedrich
Müller, der die erste Wettfahrt (Platz 2) als schlechtestes Ergebnis
noch streichen konnte, wurde somit verdienter Stadtmeister mit der
Idealpunktzahl 4. Dahinter plazierten sich Uwe Kinast, Paul Zahn, Hanno
Hartmann und Titelverteidiger Helmut Lömker.
 
Während der anschliessenden Siegerehrung auf dem WSU-Vereinsgelände
bedankte sich Wettfahrtsleiterin Petra Borkowitz bei allen Beteiligten
und übergab jedem Teilnehmer einen Sachpreis, Friedrich Müller wurde als
neuer Stadtmeister zusätzlich der Wanderpreis in Form eines
Finn-Halbmodells überreicht. Danach konnten die Aktiven bei Gegrilltem
und Getränken noch über die Ereignisse der Regatta diskutieren.
 
Die nächste Regatta auf dem Uphuser Meer findet am 23./24. Oktober 2021
statt. Dann steht die legendäre und über die Grenzen Ostfrieslands
bekannte „Aalregatta“ der Einhandsegler auf dem Programm. Weitere
Termine und Infos sind auf der Vereinswebseite WWW.uphusermeer.de abrufbar.
 
Endergebnis:
 
1. Friedrich Müller, WVE, 4 Pkt. ((2), 1, 1, 1, 1)
2. Uwe Kinast, WSU, 9 Pkt. ((6), 3, 2, 2, 2)
3. Paul Zahn, WSU, 12 Pkt. (3, 2, 4, (6), 3)
4. Hanno Hartmann, WVE, 13 Pkt. (1, 4, 5, 3, (5))
5. Helmut Lömker, ESV, 19 Pkt., (4, (dnf), 7, 4, 4)
6. Rainer Claassen, WSU, 22 Pkt. (7, 5, 3, (8), 7)
7. Revert Wemhörner, WSU, 22 Pkt. (5, (7), 6, 5, 6)
8. Jürgen Storz, WVE, 29 Pkt. (8, 6, 8, 7, (8))
 
 

 

Wettsegelbestimmungen

Die Regatten werden ausgetragen nach den Wettfahrtregeln -Segeln- (WR), der World Sailing Rules und Ergänzungen des DSV, Ordnungsvorschriften des DSV sowie den Klassenvorschriften und den Bestimmungen und Ergänzungen des ausrichtenden Vereins. Die Abgabe der Meldung  gilt als Bestätigung, dass Steuermann/frau und Ausrüstung allen Anforderungen und Vorschriften entsprechen. Jeder segelt auf eigene Verantwortung und verpflichtet sich anderen Seglern in Notfällen zu helfen. Der ausrichtende Verein und seine Mitglieder übernehmen keine Haftung. Vor dem ersten Start muß der Haftungsausschluss unterschrieben abgegeben werden.

Meldeschluß

Sonntag 29.08.2021 18:00 Uhr.

Meldestelle

Werner Müller, Zum Uphuser Meer 24, 26725 Emden, Tel.: 04921/29569

e-mail: meldestelle@uphusermeer.de

Meldegeld

15,00 EUR. Zahlbar bis zum Beginn der  1. Wettfahrt.

 Segelanweisungen: Es sind fünf Wettfahrten geplant, ab fünf vollendeten Wettfahrten erfolgt ein Streicher. Die Wertung erfolgt nach dem Low-Point-System.

Kurs A :  Start, 1, 2, 3 – 1, 3 – 1, 2, 3 – 1, 3 – Ziel

Kurs B:  Start, 1, A (Bb von 1), Gate – 1, A (Bb von 1), Gate – 1, A (Bb von 1), Gate –  Ziel

Der Kurs wird durch Aushang im Vereinsschuppen bekanntgegeben.

Startlinie: Zwischen Startboot und gelber Tonne

Ziellinie: Zwischen  Zielboot und gelber Tonne

 Startbereitschaft: Sa. bis 17:00, So bis 14:00 Uhr.

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Meldung

Ich melde verbindlich für die Stadtmeisterschaft am 04. / 05. 09. 2021 und verpflichte mich zur Zahlung des Meldegeldes. Die Bestimmungen und Ergänzungen erkenne ich an.

Klasse:                    ___________________________________

Segelnummer:         ___________________________________

Steuermann/frau     ___________________________________

Adresse Tel.-Nr.     ___________________________________ 

Email                      ___________________________________                                  

Datum…………………………………….      Unterschrift…………………………………….   

Freizeit- und Wassersportverein Uphuser Meer

 

Haftungsausschluss

 

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Datum

 

Klasse:____________________

 

Segelnummer:___________________

 

 

Steuermann/frau______________________________________________

 

Straße________________________________________________________

 

PLZ :________________           Wohnort______________________________

 

Verein: _________________________________________________________

 

Vereinsabkürzung: _____________________        DSV-Kennziffer:_______________

 

Erklärung: „ Haftungsausschluss-Haftungsbegrenzung-Unterwerfungsklausel “

Teilnehmer nehmen auf ihr eigenes Risiko an der Regatta teil. Siehe Regel 4 WR, „Teilnahme an der Regatta“. Der Veranstalter wird keinerlei Haftung für Materialschäden, Verletzungen oder Todesfolgen übernehmen, die in Verbindung mit, im Vorfeld, während oder nach der Regatta eintreten.

Die Verantwortung für die Entscheidung des Bootsführers, an der Wettfahrt teilzunehmen oder sie fortzusetzen, liegt allein bei ihm, er übernimmt insoweit auch die Verantwortung für seine Mannschaft. Der Bootsführer ist für die Eignung und den verkehrssicheren Zustand des gemeldeten Bootes verantwortlich. Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnungen oder aus Sicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Veranstaltung vorzunehmen oder die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadensersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer. Eine Haftung des Veranstalters, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Sach- und Vermögensschäden jeder Art und deren Folgen, die dem Teilnehmer während oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten entstehen, ist bei der Verletzung von Pflichten, die nicht Haupt- bzw. vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind, beschränkt auf Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Veranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare, Typischerweise eintretende Schäden. Sowie die Schadenersatzhaftung des Veranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreit der Teilnehmer von der persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten – Arbeitnehmer und Mitarbeiter – Vertreter, Erfüllungsgehilfen, Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs-, oder Bergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle Personen, denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein auftrag erteilt worden ist. Die gültigen Wettfahrtregeln des World sailing. Die Ordnungsvorschriften Regattasegeln und das Verbandsrecht des DSV, die Klassenvorschriften sowie die Vorschriften der Ausschreibung und Segelanweisung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Der Teilnehmer(in) erklärt sich mit der Speicherung der notwendigen Daten einverstanden, die sich aus der Anwendung zur Regatta ergeben sowie mit der Veröffentlichung de in  Ergebnislisten enthaltenen personenbezogenen Daten.

Der (die) Teilnehmer(in) überlässt den Veranstaltern, ihren Agenturen und Sponsoren entschädigungslos dauerhaft sämtliche Rechte an Foto- und Filmaufnahmen aller Art von dieser

 Regatta und seinen Sportlern für die sportliche und kommerzielle Auswertung.

Es wird bestätigt, dass Versicherungsschutz über eine Haftpflichtversicherung, die Schäden mit mindestens 2,5 Mio. Euro deckt, besteht.

Emden, _______________ 2021

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Steuermann/frau                                                              Vorschoter/in

Bei minderjährigen Unterschrift des/der Sorgeberechtigten

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